Hurricane Irma wütet! MSC Opera kann nicht nach Havanna

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© MSC Crusies

Der Hurricane Irma treibt in der Karibik sein Unwesen und der Strom der schlechten Neuigkeiten schein nicht abzureißen. Das Kreuzfahrtschiff MSC Opera muss nun umplanen und kann am 09.09.2017 nicht im Hafen von Havanna ein- und auslaufen.

Ab Freitag den 08.09.2017 wird der Hafen von Havanna seinen Betrieb vorläufig einstellen. Diese Vorsichtsmaßnahme ist zwar gut begründet, wird bei den Passagieren der MSC Opera aber wohl trotzdem für Unmut sorgen. Das Kreuzfahrtschiff der italienischen Reederei liegt aktuell im Hafen von Cozumel (Mexiko) und wollte sich eigentlich seine Reise in Richtung der kubanischen Hauptstadt fortsetzen. Nachdem der Wirbelsturm aber auf die Kategorie 5 hochgestuft wurde, kann die Route nicht wie geplant weiterverfolgt werden.

Passagiere werden nach Cancun transferiert

Der Aufenthalt der MSC Opera in Cozumel wird jetzt bis Sonntag verlängert. Danach müssen die Gäste von Bord und werden per Transfer zum Flughafen von Cancun gebracht. Gleichzeitig müssen alle Passagiere, die eigentlich in Havanna an Bord gehen wollten, ihren Flug umbuchen.

MSC Cruises unterstützt die Gäste dabei, dass alle Angelegenheiten reibungslos vonstattengehen können. Sowohl die Heimreise der alten, als auch nie Anreise der neuen Passagiere versucht die Reederei bestmöglich zu koordinieren.

MSC doppelt im Pech

Der Hurricane Irma hat MSC damit bereits zum zweiten Mal geärgert. Auch die Kreuzfahrt der MSC Divina in der Karibik musste bereits zweimal umgeroutet werden.

Ein Ende scheint aber in Sicht: Der Wirbelsturm soll in den nächsten Tagen weiter in Richtung Norden ziehen und auf das amerikanische Festland treffen. Dort wird der Hurricane hoffentlich möglichst wenig Schaden anrichten, um sich dann langsam aufzulösen.

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Melanie Pigorsch

Seit vielen Jahren berät Melanie Pigorsch Ihre Kunden, wenn es um die schönste Zeit des Jahres geht. Seit ihrem Start in der Touristik schlägt Ihr Herz für Kreuzfahrten. Neben den am meisten nachgefragten Kreuzfahrten von AIDA und TUI Cruises, kennt sich Melanie Pigorsch auch bestens im Segment der internationalen Reedereien aus und ist dabei besonders angetan von den Schiffen von Cunard und Holland America.

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