Taufe der Seabourn Quest

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© Seabourn Cruise Line

Luxus braucht weder Anzug noch Abendkleid. Die neue Seabourn Quest, die am Montag von der US-Schauspielerin Blythe Danner in Barcelona getauft wurde, folgt ganz dem Rezept ihrer Schwesterschiffe Seabourn Odyssey und Seabourn Sojourn:

Seabourn Sojourn

Klein, exklusiv, hochwertig, modern und trotzdem weit entfernt von den Gästezahlen der modernen Kreuzfahrt-Giganten. Auf ein weitläufiges Spa und großzügige Kabinen müssen die maximal 450 Gäste des Luxusliners dennoch nicht verzichten.

Das Geheimrezept: Suiten und privater Balkon

Dabei gibt es an Bord der Seabourn Quest im Grunde genommen gar keine Kabinen, sondern nur Suiten – und die sind zwischen 28 und 110 Quadratmeter groß und großteils mit einem privaten Balkon ausgestattet. Bei den Farben dominieren zeitgemäß sanftes Braun und Beige, kombiniert mit warmen Rottönen. Die mit Granit ausgekleideten Bäder sind auch in den unteren Kategorien großzügig geschnitten, mit Doppelwaschbecken, Badewanne und separater Dusche. Die Kabinen haben begehbare Kleiderschränke und Sitzecken. Zu den Besonderheiten an Bord gehört eine große Marina – eine Plattform am Heck, wo die Gäste im Meer baden und Wassersport betreiben können.

Die zweiwöchige Jungfernfahrt führt das jüngste Schmuckstück der US-amerikanischen Reederei Seabourn Cruise Line durch das Mittelmeer bis nach Athen. Danach wird die Seabourn Quest weiter im Mittelmeer sowie in Nordeuropa kreuzen. Im Winter geht es nach Amerika, und natürlich sind auch Weltreisen geplant. Die erste beginnt bereits im Jänner 2012 in Fort Lauderdale (Florida).

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Thomas Rolf
Den Entdeckergeist hat Thomas Rolf vor vielen Jahren bei sich entdeckt. Schon in der Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann Anfang der 90er Jahre haben es ihm insbesondere Kreuzfahrten angetan. Heute ist er quasi ein wandelndes Lexikon, wenn es um Reisen auf dem Wasser geht. Der heutige Geschäftsführer der Astoria Kreuzfahrten-Zentrale selbst favorisiert das Mittelmeer für seine persönliche Kreuzfahrten: Und dies aus ganz einfachen Gründen: "Es gibt viele traumhafte Orte zu entdecken und in zweieinhalb Stunden Flugzeit ist man auf dem Schiff."

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