Serenade of the Seas übersiedelt 2012 nach Dubai

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© Ivan Cholakov - shutterstock.com

Im Winter 2012/2013 setzt Royal Caribbean zum ersten Mal die Serenade of the Seas auf Routen rund um die Arabische Halbinsel ein. Das Schiff der Radiance Klasse ersetzt damit die Brilliance of the Seas und bietet den Reisenden zwischen Dezember 2012 und April 2013 insgesamt 17 einwöchige Kreuzfahrten, die immer montags in Dubai starten.

Zuvor unternimmt die Serenade of the Seas eine 15-Nächte-Seereise von Málaga durch das Mittelmeer und den Suez-Kanal, und auch zum Ende der Dubai-Saison steht eine Kreuzfahrt Richtung Mittelmeer – genauer gesagt nach Barcelona – auf dem Programm.

Die Routen unter orientalischem Himmel führen die Passagiere unter anderem in die Emirate Fujairah und Abu Dhabi. Darüber hinaus steht ein Übernacht-Aufenthalt in der omanischen Hauptstadt Muscat auf dem Programm, bevor die Reise wieder in der Metropole Dubai endet, wo die Gäste ebenfalls von Aufenthalten über Nacht profitieren können. Sowohl die Seereisen rund um die Arabische Halbinsel als auch die Mittelmeer-Kreuzfahrten mit der Passage des Suez-Kanals sind ab sofort buchbar.

Die Serenade of the Seas bietet Platz für rund 2.500 Passagiere. Die Radiance Klasse zeichnet sich durch viel Licht und Glas aus. Zu den Besonderheiten zählen das zehngeschossige Centrum mit Glaskuppeldach sowie verglaste Aufzüge und ein besonders hoher Anteil an Außenkabinen. Darüber hinaus können sich die Gäste auf ein umfangreiches Sport- und Unterhaltungsprogramm freuen und beispielsweise luftige Höhen an der Kletterwand erklimmen.

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Julia Korte
Kreuzfahrten sind Ihre Leidenschaft - egal ob auf dem Meer oder dem Fluss. Sie fasziniert diese Urlaubsform, da es die Möglichkeit gibt, innerhalb weniger Tage viele verschiedene Orte zu besuchen und dabei sein Hotelzimmer immer dabei zu haben. Einmal den Koffer auspacken und dann rundum genießen - das gefällt! Neben den großen Kreuzfahrt-Reedereien hat Julia Korte aber auch die "Nischenprodukte" für sich entdeckt - Hurtigruten steht dabei ganz oben auf der Liste.

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