Duoro, Wolga und Kuba – fest in der Planung für das neue Kreuzfahrtjahr

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Es tut sich was am Kreuzfahrtmarkt! Der Anbieter Nicko Cruises erweitert seine angebotenen Routen in Portugal, während Plantours in Zukunft die MS Rossia über die Wolga schippern lässt. Darüber hinaus hat die Holland America Line eine besonders attraktive Tour im Angebot: Es geht von Florida nach Kuba.

Neue Routen von Nicko Cruises

Der Douro in Portugal bietet die idealen Bedingungen für eine interessante und gleichzeitig erholsame Flusskreuzfahrt. Im Jahr 2018 wird Nicko Cruises seine neue „Duoro Prince“ vom Stapel laufen lassen, die dann neben der „MS Duoro Cruiser“ zum Einsatz kommt.

19 Termine für das kommende Jahr sind bereits geplant. Entlang der Reiseroute kommt das Schiff unter anderem an Porto und dem Pilgerziel Lamego vorbei. Im Anschluss an die 8-Tage-Kreuzfahrt können sich die bis zu 46 Gäste an Bord noch für einen Aufenthalt auf Madeira entscheiden, um den Urlaub zu verlängern.

Flusskreuzfahrten auf der Wolga mit Plantours

Die „MS Andrey Rublev“ hat ausgedient. Ab nächstem Jahr bietet Plantours zwölf Flusskreuzfahrten auf der Wolga an und setzt dabei auf die neue „MS Rossia“. Bis zu 224 Gäste können mitreisen und werden viele interessante Ziele im kommenden Jahr ansteuern.

Kuba – neue Pläne der Holland America Line

Diverse US-Anbieter haben inzwischen Kuba fest in den Programmplan integriert, seit vor drei Jahren die Regularien für amerikanische Reedereien gelockert wurden. Von Dezember 2017 an, wird auch die Holland America Line eine Reise zu der karibischen Insel anbieten.

Die „MS Veendam“ wird dazu von Fort Lauderdale aus in Richtung Havanna aufbrechen. Die Kreuzfahrten wird es in drei Varianten geben – sieben-, elf- oder zwölftägig.

Quelle: Nicko Cruises

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Thomas Rolf
Den Entdeckergeist hat Thomas Rolf vor vielen Jahren bei sich entdeckt. Schon in der Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann Anfang der 90er Jahre haben es ihm insbesondere Kreuzfahrten angetan. Heute ist er quasi ein wandelndes Lexikon, wenn es um Reisen auf dem Wasser geht. Der heutige Geschäftsführer der Astoria Kreuzfahrten-Zentrale selbst favorisiert das Mittelmeer für seine persönliche Kreuzfahrten: Und dies aus ganz einfachen Gründen: "Es gibt viele traumhafte Orte zu entdecken und in zweieinhalb Stunden Flugzeit ist man auf dem Schiff."

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