Costa Crociere läuft 2011 keine Häfen in Ägypten, Tunesien und Israel an

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© posztos - shutterstock.com

Costa Crociere hat für 2011 einen Ersatz für die geplanten Anlaufhäfen in Tunesien, Ägypten und Israel bekannt gegeben.

Die italienische Reederei wertet nach wie vor alle drei Länder seit vielen Jahren als Top-Destinationen mit großer Anziehungskraft für den Reiseverkehr, hat aber angesichts der aktuellen Vorkommnisse entschieden, die Fahrpläne all jener Kreuzfahrten zu ändern, die Häfen in diesen drei Ländern vorsehen.

Für die gesamte Saison 2011 und für alle siebentägigen Mittelmeerreisen der „Costa Concordia“, „Costa Serena“ und der „Costa Magica“ mit ihren jeweiligen Tagesbesuchen in Tunis (Tunesien) werden als Ersatzhäfen nunmehr Malta, Palma de Mallorca und Cagliari in Sardinien, Italien angelaufen.

Auch die Mittelmeerrouten, die ursprünglich Alexandria in Ägypten sowie Haifa und Ashdod in Israel vorsahen, ändern sich ab dem 15. März 2011. Stattdessen werden Häfen mit gleicher Attraktivität, auch in kultureller Hinsicht, angelaufen. Diese sind: Limassol (Zypern), Rhodos (Griechenland), Marmaris (Türkei) und die beliebten Häfen an der türkischen Südküste Antalya sowie Alanya.

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Thomas Rolf
Den Entdeckergeist hat Thomas Rolf vor vielen Jahren bei sich entdeckt. Schon in der Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann Anfang der 90er Jahre haben es ihm insbesondere Kreuzfahrten angetan. Heute ist er quasi ein wandelndes Lexikon, wenn es um Reisen auf dem Wasser geht. Der heutige Geschäftsführer der Astoria Kreuzfahrten-Zentrale selbst favorisiert das Mittelmeer für seine persönliche Kreuzfahrten: Und dies aus ganz einfachen Gründen: "Es gibt viele traumhafte Orte zu entdecken und in zweieinhalb Stunden Flugzeit ist man auf dem Schiff."

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